Archiv des Autors: Elisabeth Mantl

Gemeinsam für mehr Vielfalt in der Arbeitswelt!

Unser Ziel? Vielfalt fördern und gestalten! Zusammen mit der Hashtag#ChartaDerVielfalt haben wir uns bei der Hashtag#berufundfamilieServiceGmbH auf den Weg gemacht, ein eigenes Diversity-Audit zu entwickeln – und sind voller Tatendrang. Ein großes Dankeschön an Hashtag#EvaVoss, Hashtag#CawaYounosi, Hashtag#CorinaChristen sowie an meine Kolleg*innen Hashtag#OliverSchmitz und Hashtag#UteLysk für die inspirierenden Gespräche und Ideen! Ich bin überzeugt: Gemeinsam mit der Charta der Vielfalt können

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Transkulturelle Kompetenz

Am zweiten Tag der Diversity Konferenz in Berlin hatte ich die Gelegenheit, einen inspirierenden Vortrag von Tobias Grünfelder zu hören. Besonders spannend war die Auseinandersetzung mit dem Begriff transkulturelle Kompetenz, der einen neuen Ansatz im Umgang mit kultureller Vielfalt beschreibt. Dies war für mich ein echtes Highlight, da sonst häufig nur über interkulturelle Kompetenz gesprochen wird. Während sich interkulturelle Kompetenz

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Diversity Konferenz Berlin

Die Diversity Konferenz in Berlin hat heute ihre Türen geöffnet und ich bin begeistert. Gern möchte ich meine Eindrücke und Erkenntnisse des ersten Tages teilen. Die Atmosphäre war sehr inspirierend, mit einer Vielzahl von Stimmen und Perspektiven, um über die Bedeutung von Vielfalt in unserer Gesellschaft und am Arbeitsplatz zu diskutieren. Und hier sind meine Lessons learned: 1. Veränderte Bedeutung

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audit berufundfamilie

Nach der 26. Zertifikatsverleihung möchte ich Ihnen in den nächsten Wochen einige der Arbeitgeber und Hochschulen vorstellen, die ich im audit-Prozess begleiten darf. Den Anfang macht heute ein echter Vorreiter in Sachen Vereinbarkeit von Beruf und Familie: spectrumK, ein führender Partner der gesetzlichen Krankenkassen und Spezialist in der GKV-Dienstleistungslandschaft . Bei spectrumK stehen die Mitarbeitenden im Fokus. Proaktives Vereinbarkeitsmanagement gilt

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Macht und Verantwortung

Machtmissbrauch zu verhindern, ist und bleibt eine Haupt- und zugleich Daueraufgabe eines erfolgreichen Diversitymanagements. Gerade dort, wo starke Hierarchiegefälle und Abhängigkeitsverhältnisse herrschen, drohen nicht nur offensichtliche, sondern auch subtile Formen des Machtmissbrauchs. Die Spanne reicht vom unzulässigen Einfordern von Mehrarbeit bis hin zur nachteiligen Leistungsbeurteilung und sexualisierter oder verbaler Belästigung. Um Benachteiligungen und Machtmissbrauch zu verhindern, ist es unvermeidlich, sich

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26. Zertifikatsverleihung

Herzlichen Glückwunsch! Letzte Woche war es wieder soweit: Im Haus der Deutschen Wirtschaft konnten über 300 Organisationen – darunter Unternehmen, Institutionen und Hochschulen – ihre wohlverdienten Zertifikate zum erfolgreichen Audit berufundfamilie bzw. familiengerechte hochschule entgegennehmen. Ein ganz besonderer Glückwunsch geht an die 25 Organisationen, die ich als Auditorin begleiten durfte. Sie haben großartige Arbeit geleistet! Ein Riesenapplaus für die Auszeichnung,

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Ich bin dabei

Ich freue mich riesig, dass ich wieder in den Aufsichtsrat der berufundfamilie Management eG gewählt wurde. In dieser Rolle möchte ich mich über meine Arbeit als Auditorin vor Ort auch strategisch dafür sorgen, dass unsere Arbeits- und Studienwelt familiengerecht und vielfältig ausgestaltet ist. Ein großes Dankeschön geht an meine Aufsichtsratskolleg*innen Ute Lysk und Dr. Michael Fillié sowie Elke Hömske und

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Vielfaltsaudits der berufundfamilie Service gmbH

Unsere erfolgreichen audits gibt es jetzt auch für Diversität!! Denn: Vielfältige Teams und Organisationen sind erfolgreicher. Mit dem audit berufundvielfalt und dem audit vielfaltsgerechte hochschule können Sie unsere langjährige und umfangreiche Expertise in der Prozessbegleitung jetzt auch nutzen, um sich als Arbeitgeber und Hochschulen im Themenfeld der Diversität nachhaltig aufzustellen. Zwei Universitäten und ein Unternehmen haben den Prozess pilotiert und

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Vereinbarkeit auf der Höhe der Zeit

Demografischer Wandel, Digitalisierung und dann auch noch der Wunsch vieler Beschäftigter nach flexiblen Arbeitsformen – Unternehmen stehen oft vor einer ganzen Reihe von Herausforderungen. Bis all die Veränderungen umgesetzt sind, kann es dauern. Und da ist es gut, wenn es jemanden gibt, der durch den Prozess navigiert, damit moderne Arbeitsformen und eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie gelingt und

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Extreme soziale Ungleichheit

Der Bericht, den @oxfam-deutschland über extreme soziale Ungleichheit letzte Woche veröffentlicht hat, erschüttert mich noch immer. Noch nie in der deutschen Nachkriegsgeschichte war die Schere so stark auseinandergedriftet und der Zugang zu Teilhabe, Erwerb, Karriere, Einkommen und Vermögen so ungleich verteilt wie 2023. Und auch die mühsam errungenen Erfolge der Geschlechtergerechtigkeit sind empfindlich bedroht. Spätestens seit Veröffentlichung des Oxfam Berichts

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Vielfalt von Alter sichtbar machen

Sehr gern teile ich den Aufruf zum Fotowettbewerb des Bundesfamilienministeriums „VielfALT“! Am besten gleich den Fotoapparat rausholen, sich auf die Suche machen oder Beispiele aus dem persönlichen und beruflichen Umfeld einfangen und einsenden! Vielleicht mögen Sie die Aktion ja auch betriebsintern aufgreifen und die besten Fotos im Foyer ausstellen? Das Thema „jung und alt im Gespräch“ ist zudem eine schöne

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Was tun gegen Diskriminierung?

Arbeitgebern, die Anregungen zum Diskriminierungsschutz suchen, bietet das neue Portal „betriesbklimaschutz“ Inspiration. Im Fokus stehen Maßnahmen gegen sexuelle Diskriminierung. Sie lassen sich aber leicht auf andere Diskriminierungsfälle übertragen. Sie tragen auch dazu bei, dass sich  Menschen am Arbeitsplatz sicher fühlen und sie nicht, was häufig passiert, beispielsweise wegen ihrer ethnischen Zughörigkeit oder einer Behinderung diskriminiert werden. Vorgesetellt werden 25 Praxisbeispiele

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Familienpflegegeld nötiger denn je

Es ist längst überfällig, dass diejenigen, die ihre Arbeitszeit für die Pflege reduzieren, eine Lohnersatzleistung erhalten und damit finanziell abgesichert sind. So wie junge Eltern Elterngeld erhalten, muss auch pflegenden Angehörigen ein Familienpflegegeld zustehen. In jedem meiner Beratungsprozesse rund um die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege betonen pflende Erwerbstätige, wie wichtig für sie eine finanzielle Unterstützung wäre. Sie könnte deutlich

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Familienbewusst mit Zertifikat

Am 21.06.2022 fand die inzwischen 24. Zertifikatsfeier zum audit berufundfamilie und audit familiengerechte hochschule statt – und zwar als Zertifikats-Online-Event. Den 21 der 343 Unternehmen, Institutionen und Hochschulen, die in den vorangegangenen zwölf Monaten die Auditierung bzw. das dazugehörige Dialogverfahren der berufundfamilie Service GmbH erfolgreich durchlaufen hatten, gratulierte ich von Herzen. Ich bedanke mich für die wundervolle Zusammenarbeit, die vielen

MINT stabil unattraktiv für Frauen

Veränderung gestaltet sich zäh im MINT-Bereich. Zwar hat sich die absolute Zahl der Frauen, die ein MINT-Fach studieren, in den letzten 20 Jahren verdreifacht. Prozentual stagniert der Anteil der Frauen, die sich für ein MINT-Studium einschreiben jedoch nach wie vor bei rund einem Drittel. Auch gilt weiterhin, dass Frauen nach wie vor jene MINT-Fächer bevorzugen, die entweder auch zum Lehramt

Online-Impulse zum hybriden Arbeiten

Vertrauen oder Kontrolle? Selbstorganisation oder Steuerung? Wieviel Präsenz? Wieviel Homeoffice? Das hybride Zusammenarbeiten stellt Führungskräfte und Beschäftigte vor einige Herausforderungen. In einem kompakten Impuls stelle ich Ihnen beim remote café der berufundfamilie GmbH am 24. Februar 2022 mit dem Syst-Wertequadrat eine schöne, praxisnahe und einfach anzuwendendes Tool vor, derartige Spannungen zu bearbeiten und zu lösen. Ganz konkret erkunden wir das

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Liebesethik als Gesellschaftvision

bell hooks ist Stimme und Vordenkerin eines Schwarzen Feminismus, der sich kritisch mit weißer Vorherrschaft, Kapitalismus und Patriarchat auseinandersetzt. Verwurzelt in der Bürgerrechtsbewegung hat sie wesentlich dazu beigetragen, erlebte rassistische und sexistische Diskriminierung überhaupt benennen und angehen zu können. In ihren Werken fokussierte sie von Anfang an auf Fragen der Solidarität, der Bildung und des politischen Aktivismus. Früh fanden intersektionale

Über moderne Empfindlichkeit und die Grenzen des Zumutbaren

Bewegungen wie MeToo und Black Lives Matter, Entwicklungen hin zu einer geschlechtergerechten Sprache sind undenkbar ohne einer historisch gewachsenen individuellen und gesellschaftlichen Sensibilität gegenüber Diskriminierung und Ungleichheit. Gleichzeitig wird es jedoch zusehends schwieriger, Grenzen der Zumutbarkeit zu definieren und zu unterscheiden, wo zum Beispiel Berührung oder Sprachspiel noch Teil des erotischen Spiels oder Belästigung ist oder welches Maß an geschlechtergerechter

Françoise Gilot

Von warmem Sonnenlicht beleuchtet schreitet sie am Strand voran. Hinter ihr eilt Picasso mit einem überdimensionierten Sonnenschirm hinterher, ihr Schatten zu spenden. In Picassos Deutung „er der Meister, sie die Muse“. Ein Foto aus dem Jahr 1948, Schnappschuss oder Inszenierung – das bleibt ungesagt. Für unseren Autor Malte Herwig steht das Bild sinnbildlich für Françoise Gilot, Künstlerin, Rebellin, Role Model.

12 Jahre wertschätzende Zusammenarbeit

Die TH Wildau ist seit 2009 als familiengerechte Hochschule zertifiziert. Frau Schmid, Familienbeauftragte und QM-Verantwortliche, freut sich über die neuerliche Zertifizierung der TH Wildau mit dem audit familiengerechte Hochschule. Dank an Frau Schmid für das schöne Feedback: Seit Anbeginn begleitet uns Frau Dr. Mantl als sehr kompetente Auditorin auf diesem Weg. Wir schätzen die Zusammenarbeit mit Ihr und Ihre Moderationen

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Lust auf Entgeltleistungen und trockene Steuerthemen?

Am 25.11.2021 von 11-12 Uhr tauschen sich Robert Thaller, Steuerberater und Partner bei WNP DR. WASMER THALLER & PARTNER Steuerberatungsgesellschaft und meine geschätzte Kollegin Andrea Wagner im remote café der berufundfamilie zum Thema Lust auf Entgeltleistungen und trockene Steuerthemen? Vereinbarkeit gestalten mit Serviceleistungen aus. Freuen Sie sich auf einen munteren Austausch und erfahren Sie mehr darüber, wie es mit aktuellen

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Mitarbeitende, die Angehörige pflegen

Berufstätige pflegende Angehörige sind unterschiedlich stark belastet. Lange war unklar, woran dies genau liegt, welche Arrangements besonders gut funktionieren und wann es besonders schwierig ist. Inzwischen liefern Forschungen aus intersektionaler Perspektive von Prof. Dr. Diana Auth von der FH Bielefeld aufschlussreiche Antworten. Damit zeichnen sich auch neue Ansatzpunkte für betriebliche Unterstützungsmaßnahmen ab. Intersektionale Sicht liefert neue Erkenntnisse zu Beruf und

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Verbessertes Elterngeld

+++ Pressemitteilung des Bundesfamilienministeriums 062, veröffentlicht am 31.08.2021 +++ Für alle Eltern von Kindern, die ab dem 01.09.2021 geboren werden, gibt es gute Nachrichten. Für sie gelten zahlreiche Verbesserungen im Elterngeld. Ziel ist es, Familien mehr zeitliche Freiräume zu verschaffen und die partnerschaftliche Aufteilung von Erwerbs- und Familienzeiten zwischen den beiden Elternteilen weiter zu unterstützen – entsprechend der Wünsche und

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Homeoffice, Haushalt, Hausaufgaben

Mit den vielfältigen Home Office-Möglichkeiten haben sich grundsätzlich auch die Möglichkeiten verbessert, Beruf und Familie zu vereinbaren. Eine zentrale Forderung der letzten Jahre ist damit erfüllt. Eine Rückkehr zur reinen Präsenzarbeit ist für viele nicht mehr vorstellbar, endgültig gelöst sind die Herausforderungen bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie jedoch nicht. Derzeit lässt sich eine Akzentverschiebung und Verfeinerung erkennen. Gebot

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Familiennachzug und Erwerbsintegration

Die Pandemie dämpft aktuell den Zuzug aus dem Ausland und lässt ein Thema wie jenes des Familiennachzugs und der Integration in den deutschen Arbeitsmarkt in den Hintergrund rücken. Doch die Herausforderungen bleiben bestehen. So ist noch viel zu tun, um gerade Frauen, die im Rahmen des Familiennachzugs nach Deutschland kommen, berufliche Teilhabe zu eröffnen und ihr Potential auf dem deutschen

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Vereinbarkeit stärkt!

+++ Pressemitteilung des Bundesfamilienministeriums Pressemitteilung 027 Veröffentlicht am 30.04.2021 +++ Beim Digitalen Forum „Vereinbarkeit stärkt – Familienbewusstsein in Unternehmen“ hat Bundesfamilienministerin Franziska Giffey heute mit Verantwortlichen aus kleinen, mittleren und großen Unternehmen aus verschiedenen Branchen und Regionen über das Thema Vereinbarkeit diskutiert. Es ging ganz konkret um die betrieblichen Erfahrungen im Umgang mit der Vereinbarkeit von Familie und Beruf während

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Partnerschaftliche Arbeitsteilung ermöglichen

Noch können erst wenige Beschäftigte ihre Idealvorstellungen einer partnerschaftlichen Arbeitsteilung auch wirklich realisieren. Beim Remote Café der berufundfamilie GmbH im April haben wir uns ausführlich damit beschäftigt, was Arbeitgeber*in tun können, um Beschäftigte dabei zu unterstützen. Über 70 Teilnehmende interessierten sich für unsere Tipps und die Praxiserfahrungen von Susanne Maier, Referentin für Gleichstellung an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und

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Partnerschaftliche Arbeitsteilung II

Viele Beschäftigte wünschen sich eine partnerschaftliche Arbeitsteilung. Noch können erst wenige Beschäftigte ihre Idealvorstellung auch wirklich realiseren. Am 25.2.2021 haben wir uns damit in einem ersten remote-Café der berufundfamilie bereits ausführlich beschäftigt. Welche Wege können Arbeitgeber gehen, damit Beschäftigte ihren Wünsch nach einer partnerschaftliche Arbeitsteilung immer mehr realisieren können? Beispiele, wie das in der Praxis gelingen kann, stellen wir im

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Fachtagung Beruf und Pflege

Drei von vier pflegebedürftigen Menschen in Deutschland werden zuhause gepflegt. Die Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf ist eine der herausragenden Herausforderungen unserer Zeit. Wie Konzepte für eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Pflegeverantwortung aussehen können, ist eine der zentralen Frage der Zukunft. Am 6. Mai veranstaltet der Bundesverband der AWO gemeinsam mit dem zukunftsforum familie e.V. eine digitale Fachtagung

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Homeoffice – Arbeitsform der Zukunft!

Seit Beginn der Coronakrise sind bis zu 80 Prozent der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten, die nach eigener Einschätzung ortsunabhängig arbeiten können, ganz oder teilweise ins Homeoffice gewechselt – doppelt so viele als vor der Pandemie. Und die meisten sind damit zufrieden, wollen auf Dauer aber nicht ausschließlich von zuhause aus arbeiten. Die überwiegende Mehrheit macht mit der Verlagerung ihrer Arbeit positive Erfahrungen:

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